Zwischen innerem Hören und gelebter
Freiheit - Kunst als Präsenzpraxis
Wo Intuition führt, darf Freiheit entstehen
Was meine Kunst auszeichnet, ist ein intuitiver Malprozess, der Malerei als Praxis des inneren Hörens begreift. Jenseits von Perfektionsdruck und äußeren Erwartungen entsteht Raum für bewusste Präsenz, Intuition und Selbstbestimmung. Mit Acrylfarben, die ich auf die Leinwand gieße und frei fließen lasse, überlasse ich dem Prozess die Führung, ein Zusammenspiel aus Loslassen, Wahrnehmen und Vertrauen. Affirmationen, welche oft Bestandteil meiner Werke sind, werden dabei zu stillen Wegweisern in meinen Arbeiten. Sie erinnern daran, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten, achtsam im Moment zu sein und sich nicht klein zu halten. Meine Kunst richtet sich an Menschen, die sich für Spiritualität, Achtsamkeit und innere Freiheit öffnen möchten, als Einladung, sich wieder mit der eigenen Intuition zu verbinden und Präsenz als gelebte Haltung zu erfahren.
Rituale aus Ursprung meiner Kunst
Meine Kunst ist eingebunden in Rituale. Bevor Farbe die Leinwand berührt, entsteht ein Raum der Stille. Durch Meditation und das bewusste Schreiben von Dankbarkeit richte ich mich nach innen aus und löse mich vom Außen. Dieser Moment gehört ganz mir, frei von Erwartungen, Zeitdruck und Bewertung. Im Malprozess selbst wird Präsenz zur Praxis. Ich höre nach innen, lasse Farben fließen und vertraue der Intuition. Die Rituale begleiten mich dabei wie ein innerer Kompass: Sie halten den Raum, in dem Kreativität nicht erzwungen wird, sondern entstehen darf. Malerei wird so zu einer achtsamen Handlung, in der ich ganz bei mir bin, ein stiller Dialog zwischen innerem Hören, Gefühl und Ausdruck. Diese Haltung fließt in jedes Werk ein. Sie macht den Prozess ebenso bedeutsam wie das Ergebnis und lädt dazu ein, sich selbst diesen Raum ebenfalls zu erlauben präsent zu sein, zu lauschen und der eigenen Intuition zu folgen.
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